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reporter im Krankenhaus

KIMdata-reporter, IconDas Controlling in Krankenhäusern und Kliniken muss vielfältige Daten analysieren und zu Informationen zusammenstellen. Mit unserem Data Warehouse unstützen wir Sie dabei. Der Aufwand für Datenbeschaffung entfällt vollständig. Der reporter dient dabei zugleich als Berichtsgenerator und Online-Berichtswesen.

Bauen Sie Ihr eigenes Data Warehouse

Der modulare Aufbau erlaubt Ihnen das Data Warehouse nach Ihren Anforderungen zusammenzustellen. Ein Modul – häufig auch Cube genannt – besteht aus den Daten eines Themenbereichs für den reporter (z. B. Finanzbuchhaltung). Dazu gehören neben den Kennzahlen (z. B. Betrag) die Dimensionen (z. B. Datum, Konto, Belegart). Weitere Bestandteile eines Moduls sind die Schnittstellen (für den Datenimport) sowie die Analysen.
Die Basis bildet das Modul Belegung, DRG und ZE. Informationen mit Zentraler Bedeutung für Kliniken. Mit optionalen Modulen wie Fibu, Mawi, Personal oder Operationen können weitere Bereiche im reporter zugänglich gemacht werden. Diese Module können je nach Bedarf sofort oder auch später ergänzt werden.

Unser Modul-Angebot für Krankenhäuser
Applikationen reporter klx
Basismodule Belegung, DRG, ZE Kostenstellenrechnung
optionale Module Fibu Mawi Personal Kostenträgerrechnung
DRG-Szenarien PEPP Diagnosen und Prozeduren Refinanzierung
Leistungen Wahlleistungen PPR, PsychPV
Operationen Fakturierungen Workflow
MDK Datenprüfungen Behandlungsverlauf
ETL transporter

Ein weiteres Highlight ist das integrierte Planungsmodul des reporters. Hiermit lässt sich die DRG-Planung sehr komfortabel realisieren.

Flyer Modulübersicht


KIMdata Lösungen

Mit unseren Lösungen – ob Data Warehouse, Kosten- und Leistungsrechnung oder Datenvisualisierung – stehen wir Ihnen zeitnah, aktuell und professionell zur Seite.

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Belegung, DRG, Zusatzentgelte

DRG und Zusatzentgelte sind die wichtigsten Einnahmequellen für Krankenhäuser, das Controlling in diesem Bereich hat zentrale Bedeutung.
Das Modul bietet eine Vielzahl von Kennzahlen: Fallzahl, Behandlungstage, Verweildauer, DRG-Relativgewichte, Case-Mix-Index, Outlier-Kennzahlen, Erlös, Bettenzahlen, Auslastungsquote usw.
Neben den Kennzahlen gibt es zahlreiche Dimensionen aus den Bereichen Kalender, Organisationseinheiten, DRG-Katalog, Diagnosen, Patienten und Fallattribute zum Filtern oder Gruppieren der Analysen.
Mit dem integrierten DRG-Planungsmodul lassen sich komfortabel Plandaten generieren. Alternativ können Plandaten selbstverständlich in Subsystemen erzeugt und übernommen werden.

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Kostenstellenrechnung

Das Modul deckt die typischen Fragestellungen ab, wie Soll-Ist-Vergleich von Kosten bzw. Erlösen, Kurzfristige Erfolgsrechnung oder Deckungsbeitragsanalysen. Die Zusammensetzung der Istkosten/-erlöse (direkt gebucht, kalkulatorisch, intern verrechnet, …) wird transparent, der Übergang der Kostenstellenrechnung in die Kostenträgerrechnung ist nachvollziehbar.
Im reporter ist eine Kostenstelle immer genau einer Fachabteilung zuzuordnen. Das erlaubt die Darstellung der beschriebenen Analysen für jede Fachabteilung bzw. Fachabteilungsvergleiche.

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Finanzbuchhaltung

Alle erfolgswirksamen Vorgänge münden in die Finanzbuchhaltung. Controlling in diesem Bereich ist daher ein Muss.
Das Modul unterstützt Kostenstellen- und Kostenartenhierarchien. Es können sowohl Bilanz- als auch GuV-Konten analysiert werden, jede einzelne Buchung wird vorgehalten.
Mit der Cross-Bericht-Technik des reporters können zu jedem Betrag die einzelnen Buchungssätze als Kontenblatt oder Buchungsjournal angezeigt werden.
Im Bereich der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung können Offene Posten, Ausgangs- und Eingangsrechnungen sowie deren Zahlungen untersucht werden. Mit der Offene-Posten-Liste können Sie die Offenen Posten zu einem beliebigen Stichtag vorgangsbezogen auswerten. Sie sehen auf einen Blick, ob und wann Teilzahlungen eingingen oder wann eine Forderung gemahnt wurde. Auch die Entwicklung der Salden lässt sich einfach analysieren.

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Materialwirtschaft – Einkauf

Das Modul enthält Analysen zu den Materialverbräuchen, -zugängen und der Lagerhaltung (absolut, monetär) jeweils mit Artikelbezug. Es unterstützt neben den Artikeln Artikelgruppen, Warengruppen, Indikationsgruppen (Rote Liste) und Medical Columbus Warengruppen.
Im Materialwirtschaftsmodul sind patientenbezogene Verbrauchsbuchungen möglich. In den Analysen werden Fall- und Patientenattribute als Dimensionen unterstützt.
Die Materialzugänge (externe Lieferungen) können per Lieferant und Artikel analysiert werden. Sie haben bspw. den Überblick über die Lieferantenanzahl oder -umsätze.
Durch Kennzahlen wie Umschlagshäufigkeit oder Lagerreichweite wird die Lagerhaltung transparent. Mit wenigen Klicks sind nicht genutzte Artikel identifizierbar oder die Entwicklung des gesamten Lagerwerts abrufbar.

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Personal

Die Personalkosten bilden den größten Kostenblock in Krankenhäusern. Die Finanzbuchhaltung kann zwar Kosteninformationen zur Verfügung stellen, das Controlling benötigt für die verschiedenartigen Fragestellungen jedoch weitere Informationen, die ausschließlich im Personalsystem vorgehalten werden.
Das Modul enthält Kennzahlen wie Mitarbeiteranzahl, Vollkräfte, Anzahl von Personalzu- und -abgängen, Betriebszugehörigkeit und Lebensalter in Jahren. Hiermit können Personalentwicklung und Fluktuation analysiert und Personalstatistiken erstellt werden. Fehlzeiten lassen sich nach Fehlzeitarten auswerten, Löhne und Gehälter nach Lohnbestandteilen. Mitarbeiterlisten runden das Analysenangebot ab.
Wahlweise können Plandaten aus Subsystemen übernommen werden.

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Kostenträgerrechnung

Das Modul bietet Analysen von der InEK-Matrix bis zur patientenbezogenen Detailliste. Soll-Ist-Vergleiche ermöglichen die Gegenüberstellung der Istkosten zu Plankosten, die in der klx auf Basis der InEK-Daten erzeugt wurden.
Die Kalkulation orientiert sich an den Vorgaben des InEK-Handbuchs, kann aber beliebig erweitert werden. Berücksichtigt man die Fallerlöse, lassen sich Deckungsbeitragsanalysen durchführen. Man ist nicht auf DRG als Kostenträger festgelegt, sondern kann bspw. auch Abteilungen oder Diagnosen als Kostenträger wählen. Die dadurch mögliche Analyse der Kostendeckungsfähigkeit der unterschiedlichen Objekte liefert interessante Erkenntnisse.
Prozessorientierung: Die Kostenträgerrechnung kann um Verweildauerbezug erweitert werden. Damit lassen sich Kosten und Erlöse je Aufenthaltstag analysieren. Break-Even-Analysen werden möglich.

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DRG-Szenarien

Im reporter können beliebige Grouper eingebunden und die Istdaten des DRG-Würfels nach anderen Jahresversionen gegroupt werden. Die so ermittelten Daten werden im Modul DRG-Szenarien bereitgestellt. Sie können eine komplette E1 aus diesen Senariodaten erstellen oder die fallbezogenen Veränderungen analysieren. Diese Katalogeffekte liefern wichtige Anhaltspunkte nicht zuletzt für die Entgeltverhandlungen.
Zusätzlich können Sie die Fälle herausfiltern, die Sie im Szenario betrachten wollen. So können Sie sich auf die für Ihre Fragstellung relevanten Fälle konzentrieren.
Daneben gibt es die sogenannten Variantenregeln. Hierbei bestimmen Sie, welche Diagnosen und/oder Prozeduren durch andere Diagnosen/Prozeduren ersetzt, ergänzt oder einfach ignoriert werden sollen.

Flyer DRG-Szenarien

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PEPP

Nach den DRG für die somatischen Fächer gibt es nun die PEPP für die Psychiatrie und Psychosomatik. Grund genug, ein eigenes Modul bereit zu stellen.
Das Modul bietet eine Vielzahl von Kennzahlen: Fallzahl, Behandlungstage, Verweildauer, PEPP-Relativgewichte, Day-Mix-Index, Erlös usw.
Neben den Kennzahlen sind zahlreiche Dimensionen aus den Bereichen Kalender, Organisationseinheiten, PEPP-Katalog, Diagnosen, Patienten und Fallattribute verfügbar. Diese dienen zum Filtern oder Gruppieren der Analysen.

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Diagnosen und Prozeduren

Diagnosen und Prozeduren sind der wesentliche Input für den Groupingprozess, an dessen Ende die DRG bzw. PEPP steht. Sie sind somit indirekt erlöswirksam. Erlöscontrolling muss entsprechend immer auch die Diagnosen und Prozeduren im Blick haben.
In diesem Modul können alle zu den Patienten erfassten Diagnosen und Prozeduren analysiert werden. Während in DRG-Analysen ausschließlich die Hauptdiagnose betrachtet werden kann, sind hier alle Diagnosetypen (Haupt- und Nebendiagnosen) und Diagnosearten (Einweisungs-, Aufnahme-, Verlegungs- oder Entlassungsdiagnosen) verfügbar. Das Modul ist nicht auf stationäre Fälle beschränkt, so dass sich auch andere Behandlungsformen wie Ambulantes Operieren auswerten lassen.

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Refinanzierung

Das Modul ermöglicht die Überprüfung der Personalausstattung. Anhand der jährlich durch das InEK veröffentlichten Kalkulationsdaten können die durch DRG refinanzierten Personal­kosten des Ärztlichen Dienstes, Pflegedienstes sowie Medizinisch-technischen Dienstes und Funktionsdienstes ermittelt wer­den. Dazu werden die Brutto-Personalkosten aus dem Modul Fibu sowie die DRG-Daten aus dem Modul Belegung, DRG, ZE verwendet. Optional lassen sich die Vollkräftezahlen aus dem Personal-Mo­dul einbeziehen.
Falls gewünscht werden die Personalkosten und Vollkräfte aus der Kostenstellenrechnung nach internen Verrechnungen herangezogen.
Zusätzlich können die Kostenartenbereiche Arzneimittel, Implantate, übriger medizinischer Bedarf sowie Infrastruktur analysiert werden.

Flyer Refinanzierung

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Leistungen

Das Modul liefert den Überblick zum Leistungsgeschehen im Klinikum und ist zum Teil Voraussetzung für die Kostenträgerrechnung. Es können alle im Klinikum verwendeten Kataloge unterstützt werden (z.B. EBM, GOÄ, Hauskatalog).
Als Kennzahlen werden die Mengen, Punkte und Beträge angeboten. Bei den OE-Dimensionen wird zwischen der anfordernden und der erbringenden Organisationseinheit unterschieden. Weiter werden Personaldimensionen für den Anforderer, Erbringer und Erfasser angeboten. Neben aggregierten Analysen gibt es Detaillisten.

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Wahlleistungen

In diesem Modul werden tagesbezogene Wahlleistungen der Patienten dargestellt. Optional können Plandaten hinterlegt und integriert werden. Als Kennzahlen können Berechnungstage, Mengen und Erlöse ausgewertet werden. Es stehen aggregierte Analysen und Patientenlisten zur Verfügung.
Die Erlöse werden aus den Berechnungstagen und den übernommenen Tarifen ermittelt. Die Analyse eignet sich damit zur Erlösverprobung mit der Finanzbuchhaltung.

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PPR und PsychPV

Das Modul ist Voraussetzung für die Kostenträgerrechnung.
Die Kennzahlen sind die Anzahl der Einstufungen sowie die Minuten in den unterschiedlichen Personalgruppen.

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Operationen

Einer der kostenintensivsten Bereiche in Kliniken ist der Operationsbereich. In Operationen wird ein Team von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Funktionen tätig. Controlling in diesem Bereich muss daher die Ressourcenkoordinierung unterstützen – Personalzeiten, Wartezeiten, Saalauslastung und Materialverbrauch.
Folgende Kennzahlen sind verfügbar: OP-Anzahl, OP-Zeiten nach DGAI (Einschleusung, Anästhesiepräsenz, Anästhesie, OP-Maßnahme, OP – Schnitt-Naht, Ausschleusung, Aufwachraum, Wartezeiten, Naht-Schnitt-Zeiten), personenbezogene Zeiten, Implantate (Mengen, Werte), Verbrauchsmaterialien (Mengen, Werte), usw.
Optional können Saalbelegungspläne integriert werden. Auf dieser Basis kann die Auslastungssituation der OP-Säle effektiv analysiert werden.
Das Dimensionenangebot aus den Bereichen Kalender, Organisationseinheiten, OP-Attribute, OP-Saal, OP-Personal, OP-Funktion, Prozeduren, Diagnosen, Patienten und Fallattribute lässt keine Wünsche offen.

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Fakturierungen

Zuweilen ist es erforderlich, auf detaillierte Rechnungsinformationen zugreifen zu können. Sei es für die Erlösverprobung oder, um Rechnungsinhalte nachzuschlagen.
Das Modul basiert auf der Patientenfakturierung. Während in der Finanzbuchhaltung i.d.R. je Rechnung ein Buchungssatz vorhanden ist, hat das Modul Fakturierungen eine feinere Granularität. Je Rechnung werden die einzelnen Rechnungspositionen gespeichert. Außerdem stellt das Modul einen Bezug zu den verwendeten Leistungskatalogen her. Neben dem Betrag ist damit die Leistungsanzahl als Kennzahl vorhanden.
Sofern das Fibu-Modul eingesetzt wird, kann die Fakturierungsliste mit Zahlungsinformationen zu einer Offenen Postenliste erweitert werden. Wahlweise sind Analysen zu dem Thema Privatliquidation verfügbar, u.a. eine Prüfliste fehlender Honorarrechnungen.

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Workflow

Zielstellung des Moduls ist die Optimierung des administrativen Patientenworkflows von der Aufnahme über die Entlassung bis hin zur Fakturierung. Es lassen sich unterschiedliche Workflowereignisse individuell definieren. Beispiele sind Entlassungsanzeige, Fachabteilungsvidierung, Fallvidierung, Grouping, Fakturierung oder Zahlungseingang.
Im Modul liegen die Daten auf Fallebene vor. Das erlaubt patientenbezogene Detailanalysen. Mit Arbeitslisten kann der Workflow aktiv unterstützt werden. Hilfreich hierbei ist der Mailverteiler des reporters, womit die Arbeitslisten täglich per E-Mail zugestellt werden können.
Mit den Dimensionen Krankenkasse oder Krankenkassengruppe sind kassenbezogene Analysen der Zahlungsdauer möglich. Über Zeitreihenanalysen können Entwicklungen im Workflow aufgezeigt werden.

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MDK

Mit diesem Modul lassen sich die vom MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) strittig gestellten Fälle analysieren. Das Modul enthält Vorher-Nachher-Analysen sowie fallbezogene Arbeitslisten. Neben den Standarddimensionen gibt es spezielle Dimensionen: Anfragedatum, Begehungsdatum, ursprgl. DRG, endgültige DRG, Bearbeiter, MDK-Status, Anfrageart, Prüfergebnis usw.

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Datenprüfungen

In bestimmten Fällen können Krankenhausinformationssysteme und Subsysteme inkonsistente Daten enthalten. Dieses ist ein ernsthaftes Problem, weil auf Basis inkonsistenter Daten womöglich falsche Entscheidungen getroffen werden. Das Modul Datenprüfungen enthält frei definierbare Checks, um solche Daten innerhalb der ETL zu ermitteln. Es wird jeweils ein Prüfthema, eine Prüfart und die Auswirkung definiert. Zum Beispiel gibt es für das Prüfthema Leistungen die Prüfart ‚Leistung außerhalb der Episode‘. Die Auswirkung dieser Konstellation sind fehlerhafte Daten.
Über den Mailverteiler werden Fehlerberichte per E-Mail den jeweils zuständigen MitarbeiterInnen zugestellt, um die Fehler in den jeweiligen Basissystemen zu korrigieren.

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Behandlungsverlauf

Die Behandlungskosten für stationäre Patienten werden im wesentlichen durch die Aufenthaltsdauer und die erbrachten Leistungen bestimmt.
In diesem Modul können Fälle mit beliebigen Diag­nosen, Prozeduren oder DRG entlang ihrer Behandlung effektiv analysiert werden. Auf einen Blick ist erkennbar, an welchem Aufenthaltstag welche Leistungen er­bracht wurden. Abweichungen werden sofort sicht­bar: Warum fand bei elekti­ver Diagnose die OP erst am dritten Tag statt? Oder: Warum wurden bestimmte Laborunter­suchungen bei fast allen Patienten einer DRG durchgeführt und bei einigen wenigen nicht?
Folgende Kategorien sind darstellbar: Anwesenheitszeit differenziert in Normal- und Intensivstation, Operationen, Geburten, Dialysen, Leistungen (GOÄ, Hauskatalog, …), Prozeduren (OPS), PPR-Einstufungen und Implantate/Artikel.

Flyer Behandlungsverlauf